Sie sind hier:  » Die Musicals » Viennas Geheimnis » Regieteam

Das Regieteam

Vorne (v.l.n.r.): Katharina Riethmüller, Romy Höppner, Alexander Kromann

Hinten (v.l.n.r.): Anna Zwingmann, Madeleine Baens, Luisa Rhöse, Daniel Marx, Svenja Ludolph

Das Regieteam

Mit dem neuen Musical gab es für den Chor auch ein ganz neues Regie- Team. Nach Remember verließ das komplette alte Team wegen dem Studium den Chor. Nun galt es, neue schreibwütige Regietalente zu finden, doch diese standen schnell bereit. Anna Zwingmann, Alexander Kromann, Romy Höppner, Katharina Riethmüller, Svenja Ludolph, Daniel Marx, Luisa Rhöse und Madeleine Baens, alle Schüler des Lingemann- Gymnasiums, schreiben nun schon seit etlichen Monaten an dem neuen Stück mit dem viel versprechenden Titel "Viennas Geheimnis".

Die sieben SchülerInnen treffen sich jeden Donnerstag von 13.45 Uhr bis 15.30 Uhr zusammen mit Chorleiter und Musicaldirektor Mario Berend, um die Handlung, die Dialoge oder auch die Kostüme zum neuen Stück zu entwerfen und zu diskutieren.

Eine strikte Aufgabenteilung gibt es dabei nicht. Den größten Teil der Arbeit erledigen die Jungen und Mädchen im Team und nur bestimmte Teile werden in kleinen Gruppen oder von einzelnen Schülern bearbeitet. So baut Daniel Marx, alias "Holz" nun schon zum dritten Mal die Kulissen für ein Musical von Future Voices und Svenja, die auch schon bei Remember zum Kulissen-Team gehörte, übernimmt nun zum ersten Mal allein die künstlerische Gestaltung der Bühnenelemente. Die Choreographien, die bei "Viennas Geheimnis" wesentlich aufwendiger sind, wurden gemeinsam von Romy, Katharina, Luisa und Madeleine erarbeitet. Sie brachten diese neuen Tänze auch im Chorlager den anderen Sängerinnen und Sängern bei.

Im Moment hat das neue Regie-Team die Grundhandlung fertig gestellt und brütet gerade über den Dialogen, durch die sie wiederum die verschiedenen Handlungsträger des Stücks charakterisieren wollen.

Der Zuschauer darf sich also auf eine ganz neue Art des "Future-Voices-Musicals" freuen, da dieses Stück komplett von anderen Chormitgliedern geschrieben wird als die Stücke zuvor und somit viele neue, und sicher ganz andere Ideen und Inszenierungsmöglichkeiten zum Tragen kommen. Eines ist allerdings gleich geblieben: Für die kreative Arbeit braucht man immer noch viel Kaffee und Cappuccino, seit neuestem sogar viel Kuchen und Obst (damit´s mal was Gesundes gibt). Die lang bewährte Sprüchekasse wurde allerdings abgeschafft, weil das Regieteam davon sicher bald den ersten Tourbus bezahlen könnte.